Wow! Das ist ja mal ein Erstlingswerk. Gleich auf den ersten Seiten geht es in dem Frankenkrimi „Drudenholz“, von Dominik Heinz zur Sache: „In der armseligen Hütte fanden sie, teils in Kisten, teils auch vergraben, die zerteilten Überreste mehrerer Leichen. Diese stammten allem Anschein nach von mehreren Straßen- und Strichjungen, die der Mörder erschlagen und zu Wurst, Sülze oder Pasteten verarbeitet hatte“ … (Drudenholz, Seite 8)