Eine unverständliche Bestellung

„Hihihi… ‚a Södz'“, pruste ich los, hast du verstanden, was der Mann da gerade beim Wirt bestellt hat?“, frag ich meinen Lieblingsfranken. „Das hört sich ja vielleicht mal lustig an. Das Getränk kenne ich gar nicht. Du?“

Jaja, ich weiß – so langsam müsste ich es wissen. Ich lebe ja nun schon eine ganze Weile in Franken und der fränkische Dialekt dürfte da eigentlich kein Problem mehr sein. Aber was soll ich euch sagen? Selbst mein fränkischer Ehemann schaut mindestens genauso verdutzt aus der Wäsche, wie ich! Tja, so ist das in Franken: Jedes Dörfchen kocht sein eigenes Süppchen.

Doch macht euch selbst ein Bild

Am Sonntagabend sitzen wir gemütlich in der Weinstube, plaudern und schlürfen unseren Frankenwein. Am Nachbartisch hat sich eine fröhliche Runde versammelt. Die sind echt lustig… und laut. Hach, ich weiß ja nicht… irgendwie peinlich. Echt, da möchte man nicht dazu gehören. ‚Weingruppe‘ nennen die sich. So, und dann hebt einer aus dieser Truppe sein leeres Glas in die Höhe und ruft dem Wirt zu: „Nuch amol a Södz, bidde!“ Was hat der jetzt bestellt? Und wo zum Kuckuck ist die Siebngscheida? Tja, wenn man die mal braucht… den Tatort will sie gucken, hat sie gesagt. TATORT! Ja toll, wie wichtig ist das denn? 

Wisst ihr zufälligerweise, was der Mann möchte? Bitte helft dem Lieblingsfranken und mir das Rätsel zu lösen. Und wenn ihr dann noch mögt schaut euch auch noch dieses Rätsel an. Dabei geht es um eine Singende Kellnerin. Viel Spaß dabei!

Also dann, ade und bis zum nächsten Mal.