Aan Gudn

„Aan gudn!“, so wünscht man sich in Franken einen „Guten Appetit“

Mein Liebster und ich futtern uns sonntags durch die Mittagstische der Region…lecker, lecker und an schönen Sommertagen genießen wir die urige Atmosphäre auf dem Keller oder lassen uns im schattigen Biergarten „a Seidla“ schmecken. So macht das Leben Spaß!

Also dann: Aan gudn!

Essen und Genießen

Fränkische Weiberwirtschaften – Essen und Genießen in Franken

„Die Küche ist eine Welt, deren Sonne der Kochherd ist“ (Victor Marie Hugo (1802 – 1885), franz. Schriftsteller) Darf man den Worten von Victor Marie Hugo glauben schenken, nun, dann ist bei mir was schief gelaufen. Denn die Sonne von der er spricht, bringt meine Küche nur sehr selten zum Leuchten. Leider. Für mich ist und bleibt mein Herd ein Mysterium! Aber schlemmen, das tu ich für mein Leben gern – auch wenn ich eine lausige Köchin bin. Ist so. 

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Bamberger Michelsberg

Bamberger Michelsberg: Schlemmen bei „Da Francesco“

Eine wundervolle Aussicht Ach, so eine Hitze aber auch. Eigentlich möchte ich ja keinen einzigen Schritt vor die Tür machen, so erbarmungslos scheint die Sonne heute wieder vom Himmel. Am besten alle Rollläden runter, rauf auf’s Sofa, ein Buch in die Hand und ein kühles Getränk. Und dann bitte, bitte keinen Millimeter mehr bewegen! 

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Krapfen

Franken Helau: jetzt gibt’s Krapfen

11. November, 11 Uhr 11. Während die Jugend die Stadt unsicher macht und zum Sturm auf das Rathaus ansetzt, laufe ich zu meinem Bäcker. Denn, in meinem Kalender steht: Faschingsanfang – spätes Frühstück. Die runden, goldbraunen Krapfen mit einem Hauch an Puderzucker haben es mir angetan.

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