Sibylle Götz

Gerach: Mein Dorf

Gerach, mein Dorf in Oberfranken!

Gerach: Do bin ich daham.  Angekommensein. Kennt ihr das Gefühl? Tief im Herzen zu wissen, hier gehöre ich hin. Dieses Gefühl habe ich, seit ich vor Jahren einem wundervollen Franken in Mainz begegnet bin. Heute ist er mein Ehemann. Und wäre ich ihm nicht begegnet, dann hätte ich den herrlichen Flecken, der nun auch meine Heimat geworden ist, vermutlich niemals kennengelernt.

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Essen und Genießen

Fränkische Weiberwirtschaften – Essen und Genießen in Franken

„Die Küche ist eine Welt, deren Sonne der Kochherd ist“ (Victor Marie Hugo (1802 – 1885), franz. Schriftsteller) Darf man den Worten von Victor Marie Hugo glauben schenken, nun, dann ist bei mir was schief gelaufen. Denn die Sonne von der er spricht, bringt meine Küche nur sehr selten zum Leuchten. Leider. Für mich ist und bleibt mein Herd ein Mysterium! Aber schlemmen, das tu ich für mein Leben gern – auch wenn ich eine lausige Köchin bin. Ist so. 

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Bamberger Michelsberg

Bamberger Michelsberg: Schlemmen bei „Da Francesco“

Eine wundervolle Aussicht Ach, so eine Hitze aber auch. Eigentlich möchte ich ja keinen einzigen Schritt vor die Tür machen, so erbarmungslos scheint die Sonne heute wieder vom Himmel. Am besten alle Rollläden runter, rauf auf’s Sofa, ein Buch in die Hand und ein kühles Getränk. Und dann bitte, bitte keinen Millimeter mehr bewegen! 

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